
Auf Werne und Ascheberg kommen erneut zwei heiße Tage zu (Symbolbild). © picture alliance/dpa
Hitzetage rollen auf Werne und Ascheberg zu - Hohe UV-Belastung erwartet
Wärmebelastung
Heiße Tage warten am Mittwoch und Donnerstag auf Werne und Ascheberg: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor einer starken Wärmebelastung. Auch die UV-Gefahr ist in diesen Tagen hoch.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Mittwoch (3. August) von 11 bis 19 Uhr vor einer starken Wärmebelastung in Werne und Ascheberg. Für Werne gilt die Warnung bis zu einer Höhe von 400, in Ascheberg bis zu einer Höhe von 200 Metern. Für ganz NRW sagt der DWD für Mittwoch sonnig bis locker bewölktes und trockenes Wetter voraus.
Donnerstag sind bis zu 36 Grad möglich
„Temperaturmaxima zwischen 30 und 34 Grad, in Hochlagen um 28 Grad. Schwacher bis mäßiger Südwest- bis Westwind. In der Nacht zum Donnerstag gering bewölkt bis klar und niederschlagsfrei. Temperaturrückgang auf 21 bis 16, in Tallagen des Berglands vereinzelt um 13 Grad“, heißt es auf der Internetseite des DWD.
Doch auch am Donnerstag lässt die Hitze noch nicht nach: Es soll in NRW zwischen 32 und 36 Grad heiß werden. Erst der Freitag bringt laut Vorhersage die ersehnte Abkühlung, aber auch Gewitter ab der Nacht zu Freitag, es werden maximal 22 bis 26 Grad erreicht.
#naechstehitzewelle: Alle Warnungen vor starker Wärmebelastung und der Trend finden Sie unter: https://t.co/XUvNzRsZtw /V pic.twitter.com/ruI2psUPP6
— DWD (@DWD_presse) August 2, 2022
Der UV-Gefahrenindex klettert von Dienstag auf Mittwoch auf Stufe 7 von 11+ und erreicht damit die Gefährdungsstufe hoch. Hier hält sich der Index auch am Donnerstag. Auch der Graslandfeuerindex befindet sich bereits auf Stufe 4 von 5 - das ändert sich auch am Mittwoch und Donnerstag nicht.
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
