So sah einer der vier Ruhr-Balkone am Samstagmorgen (5.3.) aus. © B. Kerber

Rohrmeisterei

Müll auf dem Rohrmeisterei-Plateau: „Wir können nicht täglich säubern“

Der Landschaftspark der Rohrmeisterei lädt bei schönem Wetter zum Verweilen und Entspannen ein. Doch die Verschmutzung der Anlage sorgt auch für Unverständnis.

Schwerte

, 12.03.2022 / Lesedauer: 2 min

Der Landschaftspark der Rohrmeisterei ist seit vielen Jahren ein Wahrzeichen der Stadt Schwerte. Die große Grünfläche rund um das bekannte Schwerter Gebäude lädt bei schönem Wetter zu ausgiebigen Spaziergängen oder einfach zum Entspannen ein.

Hinweis auf Verschmutzung

Vor kurzem wies eine Leserin allerdings darauf hin, dass das Rohrmeisterei-Plateau immer mehr verkomme. Auf den Ruhrbalkonen finde sie seit einiger Zeit immer wieder Müll und sie habe den Eindruck, dass sich niemand mehr um die Sauberhaltung und die Pflege der schönen Anlage kümmere.

Der Landschaftspark an der Rohrmeisterei ist ein Aushängeschild für die Stadt Schwerte. © Oskar Neubauer

Die Zustände hätte sie auch mit einem Foto dokumentieren wollen, denn es stimme sie traurig, dass dieses Aushängeschild für Schwerte mit der Zeit immer mehr vernachlässigt werde.

Da der Landschaftspark zur Rohrmeisterei gehört, sei diese auch für die Reinhaltung und die Pflege der Anlage zuständig, erklärt Tobias Bäcker, Vorstandsmitglied der Rohrmeisterei.

Oftmals stamme der Müll von nächtlichen Party-Zusammenkünften. Auf dem öffentlich zugänglichen Gelände sei dies allerdings schwer zu kontrollieren. Von Hundespaziergängern oder Joggern stamme der Müll aber sehr wahrscheinlich nicht, vermutet Bäcker.

Anlage wird in loser Folge gesäubert

„Die Anlage wird zwar in loser Folge, aber trotzdem recht regelmäßig gereinigt“, erklärt er weiter. Es sei nicht möglich, die circa 1,8 Hektar große Fläche täglich von Müll zu säubern, daher könne es hin und wieder zu Müll-Anhäufungen kommen, die aber stets so schnell wie möglich beseitigt würden.

Der Müll, den Spaziergänger in diesen Taken auf den Ruhrbalkonen entdecken konnten, sei aber wahrscheinlich schon beseitigt oder werde zumindest in sehr naher Zukunft entfernt, so Bäcker abschließend.

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