
© Stefan Grothues
64-jähriger Autofahrer aus Ahaus nach Unfall in Legden gestorben
Verkehrsunfall
Die Reanimierung war am Ende erfolglos: Der Unfallfahrer, der am Donnerstag auf dem Ochsenweg in Legden mit einem Pkw kollidiert war, ist gestorben. Der Unfall war aber nicht die Todesursache.
Der 64-jähriger Autofahrer, der am Donnerstag nach einem Verkehrsunfall in Legden reanimiert wurde, ist gestorben. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Der Ahauser war gegen 5.35 Uhr in der Bauerschaft Wehr mit seinem Auto unterwegs und stieß dort auf dem Ochsenweg, am Fuße einer Brückenüberführung über die BAB A 31, mit einem entgegenkommenden Coesfelder zusammen.
Der 30-Jährige fuhr in Richtung Ammeln. Als der Coesfelder unmittelbar nach der Kollision, bei der beide Autos nur leicht beschädigt wurden, zum Fahrzeug des Ahausers kam, fand er diesen leblos im Fahrzeug vor. Der Rettungsdienst brachte den reanimationspflichtigen 64-Jährigen in ein Krankenhaus, in dem er wenig später verstarb.
Unfall als Todesursache ausgeschlossen
Nach Angaben der Polizei kann der Unfall als Todesursache ausgeschlossen werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt rund 1800 Euro. Zur Unfallaufnahme bei Sturmböen am frühen Donnerstagmorgen wurden auch Experten des Unfallaufnahmeteams der Kreispolizeibehörde Borken eingesetzt.