Völler hat keine Zweifel an Bellarabi-Verbleib

Mkhitaryan-Nachfolger beim BVB

Der Wechsel von Henrikh Mkhitaryan von Borussia Dortmund zu Manchester United ist zwar noch nicht perfekt, die Suche nach einem Nachfolger läuft aber bereits. Der zuletzt mit den Schwarzgelben in Verbindung gebrachte Karim Bellarabi wird nach Aussage von Bayer-Sportdirektor Rudi Völler in Leverkusen bleiben.

DORTMUND

, 28.06.2016, 14:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sportdirektor Rudi Voeller (l.) geht fest davon aus, dass Karim Bellarabi Bayer Leverkusen treu bleibt.

Sportdirektor Rudi Voeller (l.) geht fest davon aus, dass Karim Bellarabi Bayer Leverkusen treu bleibt.

Die „Funke Mediengruppe“ hatte berichtet, Bellarabi wolle unbedingt zum BVB wechseln. Dem widersprach Völler am Dienstag vehement. "Wer immer auch erzählt, Karim Bellarabi wolle Bayer verlassen, der redet Humbug. Das ist gelogen. Karim fühlt sich wohl hier, von einem Wechselwunsch kann überhaupt nicht die Rede sein", sagte er dem "kicker".

Offizielle BVB-Anfrage

Dass der BVB Interesse an der Verpflichtung des offensiven Mittelfeldspielers zeigt, hatte Völler selbst gegenüber der „Bild“ in der vergangenen Woche bestätigt: „Es gab noch mal eine offizielle Anfrage aus Dortmund vor einigen Tagen. Von uns gab es sofort eine Absage. Karim abzugeben ist für uns nicht im Ansatz ein Thema. Er bleibt definitiv. Bellarabi ist unverkäuflich. Und das weiß Michael Zorc auch.“

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Bellarabi selbst hatte noch im April erklärt, „definitiv auch in der nächsten Saison für Bayer 04“ zu spielen. Der 26-Jährige steht in Leverkusen noch bis zum 30. Juni 2020 unter Vertrag. Angeblich soll dieser Vertrag eine Ausstiegsklausel im Sommer 2017 beinhalten.

Trainingsstart am Montag

Der Mkhitaryan-Wechsel soll bis zum Trainingsstart am kommenden Montag (4. Juli) über die Bühne gehen. Als Nachfolger sind weiterhin Andre Schürrle (VfL Wolfsburg) und Mario Götze (FC Bayern München) im Gespräch. 

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